Neue Gesamt-und Klassen-Titelträger gekürt beim Saisonfinale der 24H SERIES 2020

CREVENTIC hat am vergangenen Wochenende auf dem Autodromo Internazionale del Mugello eine turbulente Saison in den 24H SERIES powered by Hankook abgeschlossen und die neuen Gesamt-und Klassen-Titelträger in der GT-und TCE-Division gekürt.Das Team Avia Sorg Rennsportfeierte in Mugello den zweiten GT4-Klassensieg der Saison mit dem BMW M4 GT4 und sicherte sich damit sowohl den GT-Team-Gesamttitel als auch den GT4-Klassentitel in den 24H SERIES Continents. Für dasdeutsche Team ist es der erste Gesamttitel in den 24H SERIES und das zweite Jahr in Folge, in dem Sorg Rennsport die GT4-Klasse gewinnt.Nachdem sie auch bei den Hankook 16H HOCKENHEIMRING zur siegreichen Fahrermannschaft des Team Avia Sorg Rennsportgehörten, stehen José Manuel de los Milagros und Björn Simonals die neuen Titelträger der Gesamt-GT-Fahrerwertung der 24H SERIES Continents fest. Das Duo gewinnt auch den Fahrertitel in der GT4-Klasse. Für Björn Simon ist es der zweite GT4-Fahrertitel in Folge, im Vorjahr teilte er sich die Meisterkrone mit Simon Tibbett und Olaf Meyer.„Eine verrückte Saison mit vielen Höhen und Tiefen“, erklärte Björn Simon zu CREVENTIC. „Wegen des Regens hatten wir in Dubai nur ein Sieben-Stunden-Rennen. Wir haben in Hockenheim gewonnen, wir fuhren in Mugello auf Platz eins ins Ziel und nun sind wir einmal mehr Titelträger der 24H SERIES Continents.“„Ich bin so froh, dass alle bei CREVENTIC sich so eingesetzt haben, damit diese Saison stattfinden kann. Das war ein hartesStück Arbeit in diesem Jahr, ich freue mich sehr!“In den 24H SERIES Europe sicherte sich PROsport Racing den Gesamt-Teamtitel in der GT-Division, vor allem dank zwei Klassensiege in Portimão und Monza. Der zweite Platz in der Klasse in Mugello reichte zum endgültigen Gewinn des Gesamttitels. Das deutsche Team fuhr außerdem den GT4-Klassentitel ein. Für PROsport ist es der erste Titelerfolg seit dem Gewinn des GT-Team-Gesamttitels im Jahr 2018, damals noch als ‚PROsport Performance’. Außerdem ist es der erste Titel, der mit dem Aston Martin V8 Vantage AMR GT4eingefahren wurde.Nico Verdonck war während der gesamten Saison eine feste Größe im Fahrerkader von PROsport Racing. Er sicherte sich seinen ersten Titel in den 24H SERIES durch den Gewinn der GT-Fahrer-Gesamtwertung sowie der GT4-Fahrerwertung in den 24H SERIES Europe.„Ein tolles Gefühl“, erklärte Teammanager Chris Esser zu CREVENTIC. „Als die Saison anfing, konnten wir nicht erwarten, dass wir das Jahr wie hier in Mugello so erfolgreich beenden würden. Für uns war es nach dem schwierigen Jahr 2019 ein guter Neuanfang. Ich freue mich sehr für unsere Fahrer und für unser Team. Hoffentlich können wir im kommenden Jahr an diese Leistungen anknüpfen.“Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing wiederholte die sensationellen Leistungen der Saison 2019 mit vier TCE-Divisionsiegen und verteidigte damit erfolgreich die TCE-Gesamt-Teamtitel in sowohl den 24H SERIES Europe als auch den 24H SERIES Continents.Mit einer ähnlich reichen Ausbeute sicherte sich Tourenwagen-Debütant Miklas Born den TCE-Gesamt-Fahrertitel in der Europawertung, gewann sowohl in der Europa-als in der Continents-Wertung den Junior Cup und fuhr
zusammen mit seinem Teamkollegen Roberto Ferri den TCE-Gesamt-Fahrertitel in den 24H SERIES Continents ein.Mit einer eindrucksvollen Saisonleistung komplettierte der zweite Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing-Volkswagenden Teamerfolg mit Rang zwei der TCE-Wertung der 24H SERIES Europe und Platz drei der TCE-Wertung der 24H SERIES Continents.„Ein sehr, sehr gutes Gefühl“, kommentierte Roberto Ferri zu CREVENTIC. „Es war ein sehr schwieriges Jahr, aber das macht diesen Titelgewinn noch wertvoller. Das Team hat eine perfekte Leistung abgeliefert. In Mugello hatten wir ein sehr gutes Rennen, in dem wir alles unter Kontrolle hatten, ganz professionell. Glückwünsche auch an das Team. Natürlich sind wir in Dubai wieder mit von der Partie!“Gesamtsieger nachKlassenHerberth Motorsport setzte seine beeindruckende Leistung in den 24H SERIES fort mit dem dritten Titelgewinn in vier Jahren. Nach dem Gewinn des GT-Gesamt-Teamtitels 2017 sicherte sich die Mannschaft auch den A6-AM-Teamtitel im Jahr 2019 und komplettiert den Erfolg 2020 mit den Titeln in der GT3-Pro-Klasse, sowohl in den 24H SERIES Continents als in den 24H SERIES Europe.Auch die Fahrertitel gehen an das Herberth-Team. Dank eines Klassensieges in Portimão und dem Gesamtsieg in Monza gewann Teamchef Alfred Renauer den Continents-Fahrertitel. Zwillingsbruder Robert sicherte sich zusammen mit den Herberth-Stammfahrern Daniel Allemann und Ralf Bohn den Titel in den 24H SERIES Europe. In Hockenheim feierte CP Racing den ersten Klassensieg in den 24H SERIES unter dem neuen Teamnamen und setzte die Erfolgsserie beim nächsten Rennen in Pergusa gleich fort. Letztendlich krönte das Team die Saison mit dem Titelgewinn in der GT3-Am-Klasse der 24H SERIES Continents. Ebenso gewannen Charles Putman, Charles Espenlaub und Shane Lewis den GT3-Am-Fahrertitel. Für die beiden Charles ist es der erste Titel seit dem Gewinn des GT-Fahrer-Gesamttitels im Jahr 2018.Speed Lover, 2018 Titelträger der SPX-Klasse, feierte mit dem Gesamtsieg in der 991-Klasse der 24H SERIES Europe den zweiten Titel in drei Jahren. Der Klassensieg in Mugello war der zweite der Saison für die belgische Mannschaft. Eric Mouez ging im Laufe des Jahres 2020 für insgesamt drei verschiedne Teams an den Start und wurde für seinen Einsatz mit dem Gewinn des 991-Fahrertitels in den 24H SERIES Europe belohnt.
Auch in der Fahrerwertung der991-Klasse in den 24H SERIES Continents setzte sich Mouez durch. In der Teamwertung war es hier DUWO Racing, ein ehemaliger Titelträger der CUP1-Klasse, der sich den Gesamtsieg in der 991-Klasse sicherte, nicht zuletzt auch dank des zweiten Gesamtrangs inHockenheim. Nordschleife Racing beendete die erste kompletten Saison mit dem neuen Ligier JS2 R erfolgreich, nicht nur mit dem ersten Klassensieg für den französischen Sportwagen, sondern auch mit dem Titelgewinn in der TCX-Klasse in sowohl den 24H SERIES Continents als auch den 24H SERIES Europe. Es ist die dritte CREVENTIC-Klasse, in der das französische Team den Titel einfährt, nachdem die Mannschaft unter dem Namen Team Altran Peugeot in den Jahren 2016 und 2017 jeweils den Gesamtsieg in der Klasse A3 bzw. TCR gefeiert hatte.Guillaume Romangewann den Fahrertitel der TCX-Klasse in den 24H SERIES Continents. Damit ist der Franzose nun zweimaliger Titelträger der 24H SERIES, nachdem er 2016 zusammen mit Stéphane Ventaja bereits den Tourenwagen-Fahrertitel eingefahren hatte. Daniel Waszczinski, der erstmals seit 2016 wieder in den Langstreckenrennen von CREVENTIC an den Start ging, feierte den Gesamtsieg in der TCX-Fahrerwertung der 24H SERIES Europe.Titelträger –Junior und Ladies CupsWährend sich der 18-jährige Miklas Born in beiden Serien den Junior Cup in der TCE-Division sicherte,feierte der 22-jährige Constantin Schöll den Gesamtsieg in der Junior-GT-Wertung der 24H SERIES Continents und der 24H SERIES Europe.Jasmin Preisig erlebte eine großartige erste Saison bei CREVENTIC. Der TCE-Gesamtsieg mit Autorama Motorsport by Wolf-Power Racingin Hockenheim war für die Schweizer Fahrerin ein großer Schritt zum Gewinn des TCE-Ladies’ Cup in sowohl den 24H SERIES Continents als auch den 24H SERIES Europe. In der GT-Division ging der Ladies’ Cup an Corinna Gostner, die zusammen mit ihren Teamkollegen (und Familienmitglieder) von MP Racing in Mugello ihren ersten Gesamt-Podiumsplatz in den 24H SERIES einfuhr. CREVENTIC gratuliert alle frischgekürten Champions und freut sich darauf, die meisten oder sogar alle von ihnen für den Start ihrer Titelverteidigung bei den Hankook 24H DUBAI vom 14.-16. Januar 2021 auf dem Dubai Autodrome wieder begrüßen zu dürfen. Nähere Informationen über die 24H SERIES powered by Hankook 2021 sowie eine komplette Übersicht der Wertungen gibt es unter 24hseries.com.

Text & Foto: 24h Series Creventic